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Gehzeit: ca. 45 minuten
Abstieg mit hübschen Talblicken. Beschildert. Für Kinder ab etwa 3 Jahren geeignet.
Von der Bergstation rechts fast eben, kurz vor dem Aussichtspunkt nochmals rechts und zuerst durch Wald im Zickzack abwärts. Mit abnehmender Neigung öffnet sich der Wald; über freie Wiesen zu einem Stadel (Abzweigung Unterer Kulturenweg). Geradeaus (nordöstlich) zu den ersten Häusern weiter und zurück zur Talstation.
Gehzeit: ca. 40 Minuten
Schattiger Nordabstieg am Bach. Beschildert. Für Kinder ab etwa 2½ Jahren geeignet.
Hinter der Bergstation links durch zu einem Grasrücken, der halbrechts unterm Gipfelkreuz ansetzt. Am Auslauf des Rückens neben einer Hütte über ein kleines Steilstück ins Bachbett hinunter. Dem Bach entlang bis zu einem Wirtschaftsweg, der nach Buching hinabführt - zurück zur Talstation.
Gehzeit: etwa 1 Stunde
Flachster Buchenbergabstieg, größtenteils Teerstraße. Beschildert, bis Ebene auch markiert (rote Punkte). Für Kinder ab etwa 3 Jahren geeignet.
Jenseits der Bergstation kurz südostwärts den Wiesenhang hinab, auf halber Hanghöhe halbrechts über ein kleines Bachbett; drüben schwach ansteigen zum Waldrand, wo die große Weidefläche der "Ebene" beginnt. Nun auf Markierungspunkte achten; allgemeine Richtung halblinks. Bei einer kleinen Hirtenhütte wird in der Mitte der Ebene die Kiesstraße erreicht (15. Min.). Hier links ab auf der Straße zum Nordrand der Fläche (großes Feldkreuz), wo die Teerstraße nach Buching beginnt.
Gehzeit: ca. 3 Stunden
Hübsche Rundwanderung mit wechselvollen Szenarien. Beschildert und bis Lettenfleckbrücke markiert (rote Punkte). Für Kinder ab etwa 6 Jahren geeignet.
Wie bei Route "Über Ebene und Straße nach Buching" zur Kiesstraße in der Mitte der Ebene (ca. 15. Minuten). Straße überqueren und auf schwach ausgeprägtem Grasrücken geradeaus weiter zum jenseitgen Waldrand. Dort etwa 100 m rechts entlang, bis ein Zaunüberstieg links in ein Seitentälchen leitet. Nach einem Rechtsbogen ins Tiefenbachtal hinunter, jenseits kurz empor und durch schattige Fichtenwälder fast eben zur Leiterau (unbewirtschaftete Hirtenhütte; 35 Min. ab Ebene). Geradeaus ohne große Höhenunterschiede durch immer lichter werdenden Wald zur Lettenfleckbrücke, jenseits halblinks abwärts auf Kiesstraße an zwei Kraftwerken bzw. kleinen Stauseen vorbei zur Reiselsbergbrücke (45. Min.; Unterstandshütte). Dort links für etwa 40 Min. die Halbechtalstraße hinaus. Nach einer auffallenden Rechtsschleife des Flusses zweigt von der Straße links ein Waldweg ab, der in 5 Min. aufs Hochufer hinaufführt. Vom Waldrand am Wieskreuz vorbei über Wiesenhänge nach Buching hinab.
Aufstiegszeit: etwa 2½ Stunden
Leichte Wanderung zu einigen Glanzpunkten des Kenzengebiets. Beschildert und markiert (rote Punkte). Für Kinder ab 6 Jahren bei Rückfahrt mit dem Bus bzw. ab etwa 9 Jahren geeignet.
Wie bei Route "Leiterau - Lettenfleckbrücke - ..." quer über die Ebene (15 Min.) zur Leiterau (35 Min.) und weiter zur Lettenfleckbrücke (25 Min.). Dahinter links ab über die Bockstallbachbrücke und jenseits auf Kiesstraße gleich wieder rechts aufwärts. Nach etwa 100 m, am Ende einer langezogenen Linkskurve, rechts abzweigen auf kleinen Fußpfad (Tafel). Durch den Wald im Zickzack kurz empor, vorbei an einem Aussichtsplatz (Blick ins obere Lobental) und eben durch den Wald zur Kenzenstraße (20 Min.). Auf der Straße aufwärts zur Gedächtniskapelle am Wankerfleck (25. Min.) und weiter zur Kenzenhütte (30 Min.; im Sommer/Herbst bewirtschaftet, Übernachtungsmöglichkeit).
Rückkehr:
Gehzeit: ca. 2¾ bzw. 3¼ Stunden
Erst aussichtsreiche Höhenwanderung, dann Sprung ins kühle Naß. Beschildert und markiert (erst rot, dann gelb, zuletzt wieder rot ) Für Kinder ab etwa 7 Jahren geeignet.
Jenseits der Bergstation kurz südostwärts den Wiesenhang hinab, auf halber Hanghöhe halbrechts zum Waldrand (Tafel) abbiegen. Im lockeren Fichtenwald über ein kleines Bachbett; drüben schwach ansteigen zum Waldrand, wo die große Weidefläche der "Ebene" beginnt. Nun auf rote Markierungspunkte achten; allgemeine Richtung halblinks. Sobald vorn die querlaufende Kiesstraße in der Senke sichtbar wird, auf kürzestem Wege zu ihr hinunter und rechts auf ihr weiter (Markierung nur gelb). Die Straße windet sich kurz eben und steigt dann langsam (nie links abzweigen!). Nach etwa 45 Min. geht sie in einen grasbewachsenen Knüppeldamm über, nach dessen Ende links hinter Bäumen die Reeshütte auftaucht (unbewirtschaftete Hirtenhütte; in Landkarten meist irrtümlich "Roßhütte"). Man bleibt diesseits (westlich) des Bachs und biegt nach etwa 100 m (Tafel) halbrechts ab den Hang hinauf. Die folgende Überschreitung führt streckenweise durch ein feuchtes Hochmoor (jedoch angelegter Weg). Jenseits kurz hinab auf den Schwangauer Alpweg (1½ Std. ab Buchenberg). Dort rechts hinunter, erst flacher, dann in vielen Windungen (Markierungen rot) durch lockeren Wald bis zum Bergfuß (1 Std.) Unterhalb der Kfz-Schranke liegt rechts vom Weg eine breite Kreisfläche (Holzlagerplatz). An ihrem unteren Ende Wegteilung: